Unsere Unterrichtsphilosophie

SottoVoce KlangArt

Unser LehrerInnen mit langjährigen Erfahrungen, tragen durch Ihre Kompetenzen und dem methodische Vorgehen wesentlich zum Erfolg des Unterrichts und Ihrer persönlichen Weiterbildung bei.

Georg Karl Golser
Einführung in die Geschichte des SottoVoce KlangArt & SottoVoce ArtCo

Als aktiver Sänger bin ich im klassischen Konzert und Oper beheimatet und stetig aktiv und möchte in diesem Zusammenhang auf meine Website hinweisen, www.georgolser.at.

Meine Unterrichtstätigkeit jedoch umfasste immer alle Genres. Klassische Stimmbildung unterrichte ich seit meiner Ausbildung an der Universität. Ich war im Bereich Sologesang, Lied & Oratorium am Prayner Konservatorium, 17 Jahre am Vienna Konservatorium und im Fach Musicalgesang an der AMP (International Academy of Music and Performing Arts Vienna) als Gesangspädagoge tätig. Im Zuge meiner Unterrichtstätigkeit am Prayner- und Vienna Konservatorium betreute ich immer wieder auch Studierende der Schauspielabteilung im Pflichtfach „Gesang für Schauspieler“.

In meiner fast 20 jährigen auch freiberuflichen Unterrichtstätigkeit, unter anderem bei den Mozart Sängerknaben, als Gesangslehrer in der Musikschule Brunn am Gebirge und als Dozent an den bereits erwähnten Konservatorien & Universitäten, arbeitete ich sowohl mit Durchschnittsstimmen als auch mit großen Talenten.

2020 hatte ich die Idee zur Gründung eines Gesangsinstituts, das in Kooperationen mit Bühnenerfahrenen Pädagogen eine Talenteschmiede für den Bühnennachwuchs werden solle. SottoVoce KlangArt als Name meines Unternehmens, ein Sing- und Stimminstitut für alle, war geboren und wird demnächst in eine Gesellschaft überführt, um Musiktheaterproduktionen (Oper & Musical) mit Gleichgesinnten bewerkstelligen zu können.

SottoVoce ArtCo wird weiterhin ein freies Unternehmen bleiben, um in Kooperationen unseren Bühnennachwuchs in Form von Unterricht zu fördern. Innerhalb der Produktionen der Gesellschaft SottoVoce KlangArt können unsere Studienmitglieder Bühnenerfahrung in der Arbeit mit professionellen Musikern, Sängern, Pädagogen, Regisseuren & Dirigenten und für geeignet gecasteten Laiendarstellern sammeln.

Grundlehrauffassung – Unterrichtsphilosophie

Ein / Eine GesangslehrerIn und Vocal Coach bedarf vielerlei Begabungen und Fähigkeiten. Dass diese nicht ausschließlich auf der Ebene der Vermittlung von Technik verteilt sein sollten, erkannte ich bald. Auf jede Stimme individuell einzugehen, nicht meine Stimme in die Kehle anderer zu pressen, egal welch Typ oder Stimmfach, war für mich immer erstes Gebot. Dieses in der Praxis auch umsetzen zu können, bedarf vieler Ideen. So wie die Anforderungen für diesen Beruf viel an Kreativität, Gespür und Einfühlungsvermögen neben der erforderlichen fachlichen Kenntnis für das Instrument und Musik im Allgemeinen benötigen.

Die Freude am Singen zu wecken, damit kann nicht früh genug begonnen werden. Ich durfte in meiner langjährigen Erfahrung als Gesangslehrer die Vielfalt an Zugängen erkennen. Um mit einer Stimmausbildung beginnen zu können, bedarf es aber nicht nur einer guten Substanz, sondern auch ein großes Maß an Musikalität, Selbstbewusstsein und Fähigkeit sich zu vermarkten. Alleine Stimme zu haben, reicht im heutigen harten Business nicht mehr aus.

Meine Erfahrung als Sänger möchte ich dahingehend in der Betreuung von Schülern nicht missen. Ebenso den Aspekt der Ganzheitlichkeit der Stimme. Stimme ist de facto etwas, was man hat. Dies gilt es aber, im richtigen Umgang, sprich Stimmhygiene, zu pflegen. Ebenso gilt mein Augenmerk einer gesunden Art zu singen, mit dem Instrument durch ein gutes Know How an Stimmführung richtig umgehen zu lernen. Die angesprochene Ganzheitlichkeit beinhaltet für mich nicht nur die Gesundheit des Körpers, sondern ebenso die der Seele. Um den richtigen Umgang mit dem Atem zu erlernen, bedarf es vor allem eines unbekümmerten Zugangs dazu. Daher achte ich bei meiner Arbeit am Instrument immer auch auf ein gesundes Maß an Charakterschulung und menschlicher Betreuung. Ich durfte dieses Glück bei meiner ersten prägenden Lehrerin Helga Meyer-Wagner erfahren und konnte daher einen ganz natürlichen Zugang zu meiner Stimme finden.

Die Ganzheitlichkeit Körper-Stimme, Geist-Seele, Empfindung und Wissen-Musikalität im Fokus zu haben, ist nicht immer leicht. Gemeint ist, dass es gar nicht möglich ist, immer an allem Erwähnten gleichzeitig zu arbeiten. Dennoch sind diese Charakteristika, welche die Stimme ausmachen, immer da und untrennbar miteinander verbunden. Auch wenn in einer momentanen Arbeitsphase mit dem Studierenden der Schwerpunkt auf einer bestimmten Sache liegen sollte, ist der Lehrende gefordert die Ganzheitlichkeit im Auge zu behalten. Schließlich gehen Interpretation und Technik beim Singen oft Hand in Hand.

Die Anforderungen für künftige Sänger werden immer höher. Die Stimme soll frei, authentisch und belastbar sein. Und dies sogar bei Lampenfieber und hoher beruflicher Belastung. Hier setze ich in meinem Unterricht technisch, neben der bereits erwähnten Ganzheitlichkeit, vor allem beim Atem an.

Credits

Einige meiner Schüler, Studenten und Studienabsolventen konnten sich erfreulicherweise im harten Musik und Bühnengeschäft etablieren. Sie sind als Sänger & Darsteller tätig im Bereich des Musiktheaters (Wiener Rabenhoftheater, Linzer Landestheater, Volksoper Wien, Linzer Kellertheater, Gloria Theater, English Theatre, Aspacher Festspiele, Festspiele Staatz, Bühne im Berg, Wiener Musikverein & Wiener Staatsoper – Zirkus Traumland, Clingenburg Festspielen, Stage Entertainments Touren, Staatsoper Stuttgart), Zirkus, Kinderoperette bzw.- musical mit und von Thomas Brezina auf der Burg Forchtenstein, im Bildungsauftrag des ORF, auf der Kabarettbühne, aber auch im sakralen Bereich und Liedgesang. Zu den bekanntesten Namen meiner Schüler & Studenten zählen Clemens Bauer, Maria Gschwandtner, Meike Kopka, Pamina Lenn, Michael Nagl, Daniela Nitsch, Lisa Perner, Michael Perner, Katharina Pipp, Hans-Tilmann Rose & Yvonne Seidl.

Ebenso freut es mich zu erwähnen, dass meine Schüler immer wieder bei Aufnahmeprüfungen an höhere Lehranstalten und Universitäten erfolgreich sind.

Giulia Pandur – Persönliche Lehrauffassung
Leidenschaftlich – Professionell – Herzlich

Tanz zu unterrichten bedeutet für mich, meine/n Schüler/in in seiner/ihrer Entwicklung individuell und ganzheitlich zu begleiten. Eine exakte, solide Tanztechnik, die den anatomischen Voraussetzungen des Lernenden folgt, wird verbunden mit dem für die Bühne wichtigen Ausdruck von Emotionen. Eine energetisch geladene, technisch saubere Performance ist das höchste Ziel, zu dem ich meine Schüler/innen führen möchte.

Tanz, der Körper und Seele fordert u fördert sowohl im professionellen, als auch persönlichen Werdegang, geht für mich Hand in Hand und dies erhält in der Vermittlung vom Lehr-/Lernstoff Priorität.

Begleitet wird der hohe tänzerische Anspruch von einem herzlichen und disziplinierten Umgang, welcher von Lehrkörper und Schüler*in beiderseits in meinem Unterricht Eingang findet. Meine persönliche Leidenschaft und meine professionelle Erfahrung im Bereich Bühnentanz und Tanzpädagogik stellen die Werkzeuge dar, mit welchen ich meine Schüler*innen unterstütze, ihr volles Potential auszuschöpfen.

SottoVoce KlangArt